Lizzie Wilcock: Brennender Durst. Manchmal musst du verloren gehen, um gefunden zu werden

Artikelnummer: 978-3-407-82300-7

Auf dem Weg zu ihrer sechsten Pflegefamilie überlebt die 14-jährige Karanda einen Autounfall und findet sich mitten in der australischen Wüste wieder. Ein Rucksack, eine Flasche Wasser und ein verblichenes Foto ihrer Mutter sind alles, was ihr bleibt. Karanda wittert ihre Chance. Endlich kann sie ihr Leben selbst bestimmen. Wäre da nicht der acht Jahre alte Solomon, der mit im Auto saß.
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Auf dem Weg zu ihrer sechsten Pflegefamilie überlebt die 14-jährige Karanda einen Autounfall und findet sich mitten in der australischen Wüste wieder. Ein Rucksack, eine Flasche Wasser und ein verblichenes Foto ihrer Mutter sind alles, was ihr bleibt. Karanda wittert ihre Chance. Endlich kann sie ihr Leben selbst bestimmen. Wäre da nicht der acht Jahre alte Solomon, der mit im Auto saß. Karanda kann ihn nicht im Stich lassen. Und so kämpfen die beiden ums Überleben. Sie sind verlorene Seelen, sie wollen ihrer Zukunft entkommen und werden dabei von ihrer gemeinsamen Vergangenheit eingeholt.


Autor*in / Hrsg.: Lizzie Wilcock
Jugendbuch zu: starke und kluge Mädchen
Details: Originaltitel: Thirst
Übersetzt von: Friederike Levin
Umfang: 252 S.
Einband: Gebunden
Format (T/L/B): 2 x 20.5 x 13.5 cm
Gewicht: 351 g
Lesealter: 12+
Erscheinungsdatum: 17.07.2017

~ LESEPROBE ~

Rezension bei kidsbestbooks:

Auf dem Weg zu ihrer sechsten Pflegefamilie überlebt die 14-jährige Karanda mit einigen Verletzungen einen Autounfall und findet sich mitten in der australischen Wüste wieder. Ein Rucksack, eine Flasche Wasser und ein verblichenes Foto ihrer Mutter sind alles, was ihr bleibt. Karanda wittert ihre Chance. Endlich kann sie ihr Leben selbst bestimmen. Wäre da nicht der acht Jahre alte Solomon, der mit im Auto saß.

Obwohl sie ihn fortschickt, ist es Solomon, der sich um sie kümmert, als sie kurz darauf in der Hitze zusammenbricht. Beide kämpfen fortan ums Überleben und immer wieder holen Karanda Erinnerungen an ihre Mutter ein, die sie verlassen hat als sie sechs Jahre alt war. Auch die Erinnerungen an ihre Pflegefamilien und vor allem an ihre verstorbene Freundin Raven beschäftigen sie. Solomon kämpft ebenfalls mit seinen Erinnerungen und auf wundersame Weise verbindet die beiden ihr ähnliches Schicksal viel enger miteinander als Karanda ahnt.

In dieser spannenden und ergreifenden Geschichte geht es um zwei Pflegekinder, die sich gemeinsam den Gefahren der Wüste und ihrer eigenen Vergangenheit stellen müssen. Durch die so authentisch wirkende Gedankenwelt Karandas kommt der Leser nicht umhin, sich mehr Gedanken über verletzte Kinderseelen und die Auswirkung mangelnden Verständnisses und fehlender Liebe zu machen. Das ist der Autorin mit viel Feingefühl hervorragend gelungen.

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