Malte Herwig: Die Frau, die Nein sagt. Rebellin, Muse, Malerin - Françoise Gilot über ihr Leben mit und ohne Picasso

Artikelnummer: 978-3-940138-82-8

Für Pablo Picasso blieb sie ein Rätsel, und sie war die einzige Frau, die ihn verließ. Françoise Gilot ist Malerin, Wahrheitssuchende, eine Künstlerin des Lebens. Für manche ist sie eine lebende Legende, eine Frau, die zu den klügsten unserer Zeit gehört.

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Für Pablo Picasso blieb sie ein Rätsel, und sie war die einzige Frau, die ihn verließ. Françoise Gilot ist Malerin, Wahrheitssuchende, eine Künstlerin des Lebens. Für manche ist sie eine lebende Legende, eine Frau, die zu den klügsten unserer Zeit gehört. Mit 'Leben mit Picasso' schrieb Gilot in den 1960er-Jahren einen internationalen Bestseller - obwohl Pablo Picasso alles unternahm, um die Veröffentlichung des Werks zu verhindern.

Für dieses Ankerherz-Buch öffnete Françoise Gilot, Mutter von Paloma Picasso, dem renommierten Biografen Malte Herwig die Türen ihrer Ateliers in New York City und Paris. Gemeinsam nähern sie sich zentralen Fragen des Lebens: Worauf kommt es wirklich an? Was bedeutet Glück und was spendet Zufriedenheit? Es ist ein Buch über die Kunst. Und über die Kunst eines erfüllten Lebens.

'Wenn du etwas riskierst, erlebst du auch schlimme Dinge, aber du lebst und verstehst immer mehr. Vor allem wirst du nicht langweilig. Das ist das Allerschlimmste: langweilig werden.' FRANÇOISE GILOT


Autor*in / Hrsg.: Malte Herwig
Biografien von/über: Frauen an der Seite berühmter Männer Künstlerinnen
Zeitepoche: 20. und 21. Jh.
Weitere Informationen: Umfang: 176 S., zahlr. farb. Fotos und Abbildungen
Einband: Leinen
Format (T/L/B): 1.8 x 22.5 x 17 cm
Gewicht: 535 g 
Erscheinungsdatum: 12.03.2015

Rezension von Susanne Kaloff in der Zeitung DIE WELT:

Ihr konnte Picasso die Lebenslust nicht stehlen

Françoise Gilot war Künstlerin, Mutter und die einzige Frau, die es je wagte, Pablo Picasso zu verlassen. Von dieser Romanze erzählt ein neues Buch von Malte Herwig: "Die Frau, die Nein sagt".

1948 an der Côte d'Azur: Eine junge Frau schaut lächelnd den Strand entlang. Hinter ihr Pablo Picasso, der stolz den Sonnenschirm über sie hält. Das Bild kennt fast jeder, der Name der Frau ist den wenigsten geläufig: Françoise Gilot.

Der Fotograf Robert Capa hielt damals diese Szene fest, und im Nachhinein lässt sich viel in sie hineindeuten: "Ich bin die Sonne und die Dunkelheit, ich bin der Mittelpunkt des Universums." So interpretiert Autor Malte Herwig den Blick des Malers in seinem gerade erschienenen Buch "Die Frau, die Nein sagt" (Ankerherz Verlag). Alle hatten stets in Picassos Schatten zu stehen, notfalls mithilfe eines Sonnenschirms. Und alle machten mit. Bis auf eine.

» zur vollständigen Rezension auf welt.de


Rezension von Rezension von Susanne Kaloff in der Zeitung DIE WELT: auf dem Blog Begleitschreiben:

Es ist der 23. September 1953. Eine 32jährige Frau verlässt mit ihren beiden Kindern (6 und 4) den Geliebten. »Keine Frau verlässt einen Mann wie mich«, hatte dieser getönt. »Einen Mann, so reich und berühmt«. »Und sie? Hatte schallend gelacht und ihm entgegnet, dann sei sie eben die erste Frau, die es fertigbrächte«.

Mit dieser Szene beginnt das Buch »Die Frau, die Nein sagt« von Malte Herwig. Der Mann, den man nicht verlässt, ist Pablo Picasso. Er ist damals fast 73 Jahre alt. Die Frau, die in einer der wenigen Reportersuperlative in diesem Buch »die berühmteste Überlebende der Kunstgeschichte« genannt wird, ist Françoise Gilot. Sie ist die Frau, die nach zehn Jahren Nein gesagt hat. Und bis heute immer dann Nein sagt, wenn es ihr passt. Mit allen Konsequenzen.

» zur vollständigen Rezension auf begleitschreiben.net

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