Mara Kastein: Gleichstellungsorientierte Männerpolitik unter Legitimationsdruck. Eine wissenssoziologische Diskursanalyse in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Artikelnummer: 978-3-86388-804-6

Gleichstellungsorientierte Männerpolitik - was auf den ersten Blick als Paradoxerscheint, wird seit einigen Jahren von verschiedenen Organisationen im deutschsprachigen Raum versucht. Diese wenden sich gegen antifeministische Stimmen, die oftmals mediale Diskurse dominieren. Die Autorin untersucht aus wissenssoziologisch-diskursanalytischer Perspektive gleichstellungsorientierte Männerpolitik und fragt, wie diese sich innerhalb des umkämpften geschlechterpolitischen Terrains formiert.

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Gleichstellungsorientierte Männerpolitik - was auf den ersten Blick als Paradoxerscheint, wird seit einigen Jahren von verschiedenen Organisationen im deutschsprachigen Raum versucht. Diese wenden sich gegen antifeministische Stimmen, die oftmals mediale Diskurse dominieren. Die Autorin untersucht aus wissenssoziologisch-diskursanalytischer Perspektive gleichstellungsorientierte Männerpolitik und fragt, wie diese sich innerhalb des umkämpften geschlechterpolitischen Terrains formiert.

Dabei entdeckt sie das Deutungsmuster der 'fehlenden Legitimität', das handlungsanleitend ist und damit für die Akteur_innen im Feld bedeutet, dass diese sich erst einmal legitimieren müssen, um gehört zu werden. Dass dies nicht einfach ist, zeigt die Autorin anhand ihrer sensiblen Analyse dieser im öffentlichen Diskurs weitgehend unbekannten Form der Männerpolitik.

Inhalt

Gleichstellungsorientierte Männerpolitik unter Legitimationsdruck

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Inhalt

Autor*in / Hrsg.: Mara Kastein
Wissenschaft: Gender Mainstreaming Männlichkeitsforschung
Details: Umfang: 243 S.
Einband: Kartoniert
Format (T/L/B): 1.7 x 21 x 15 cm
Gewicht: 356 g
Erscheinungsdatum: 18.02.2019

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