Margaret Atwood: Der Report der Magd

Artikelnummer: 978-3-492-31116-8

Die provozierende Vision eines totalitären Staats, in dem Frauen keine Rechte haben: Die Dienerin Desfred besitzt etwas, was ihr alle Machthaber, Wächter und Spione nicht nehmen können, nämlich ihre Hoffnung auf ein Entkommen, auf Liebe, auf Leben. Margaret Atwoods 'Report der Magd' wurde zum Kultbuch einer ganzen Generation und von Volker Schlöndorff unter dem Titel 'Die Geschichte der Dienerin' verfilmt.

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Die provozierende Vision eines totalitären Staats, in dem Frauen keine Rechte haben: Die Dienerin Desfred besitzt etwas, was ihr alle Machthaber, Wächter und Spione nicht nehmen können, nämlich ihre Hoffnung auf ein Entkommen, auf Liebe, auf Leben. Margaret Atwoods 'Report der Magd' wurde zum Kultbuch einer ganzen Generation und von Volker Schlöndorff unter dem Titel 'Die Geschichte der Dienerin' verfilmt.


Autor*in / Hrsg.: Margaret Atwood
Belletristik: Science Fiction
Literatur aus: USA/Kanada
Details: Originaltitel: The Handmaid's Tale 
Übersetzt von: Helga Pfetsch
Umfang: 416 S.
Einband: Kartoniert
Format (T/L/B): 2.5 x 18.6 x 12 cm
Gewicht: 292 g
Erscheinungsdatum: 03.04.2017

~ LESEPROBE ~

Rezension von Philippa Schindler auf AVIVA-Berlin:

Seit Jahren ist die kanadische Schriftstellerin als Kandidatin für den Literaturnobelpreis im Gespräch. Anlässlich ihres 75. Geburtstages erscheint nun ein Gedichtband der Autorin im Berlin Verlag.

"Für meine Familie". So heißt die schlichte Widmung, die Margaret Atwood - eine der einflussreichsten Erzählstimmen unserer Zeit - an den Anfang ihrer aktuellen Lyriksammlung stellt. 2007 erschien das Buch erstmals unter dem Titel "The door". Nun bringt der Berlin Verlag, pünktlich zum 75. Geburtstag der Schriftstellerin im November 2014, eine zweisprachige Edition des Bandes heraus: links das Original, rechts die Übersetzung. Das Versprechen ihrer einleitenden Worte hält Margaret Atwood dabei allemal. In ihren Gedichten lässt sie Eltern, Geschwister und die eigenen Kinder auftreten und erzählt auf diese Weise ihr gesamtes Leben von Beginn an bis heute.

"Zitternd im Beinahe-Niesel"

Margaret Atwood, die 1939 als Tochter einer Ernährungsberaterin und eines Insektenforschers im kanadischen Ottawa geboren wurde und den Großteil ihrer Kindheit in den Wäldern im Norden von Quebec verbrachte, blickt zurück. In "Die Tür" beginnt sie ihre Retrospektive mit der von Faszination getragenen Kindheitserinnerung an eine Benzin-Pfütze, "das Leuchtendste in Kriegszeiten, / ein Spritzer Regenbogen". Bildreich und wortgewaltig schwingt sich die Schriftstellerin - die erst mit acht Jahren eine Schule besuchte und heute Gewinnerin des Man-Booker-Preises, der höchsten englischsprachigen Literaturauszeichnung, ist - zu einer autobiographischen Reise durch die Narration ihrer Erinnerungen empor.

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