María Teresa Herrera Vivar, Petra Rostock, Uta Schirmer, Karen Wagels (Hrsg.): Über Heteronormativität. Auseinandersetzungen um gesellschaftliche Verhältnisse und konzeptuelle Zugänge

Artikelnummer: 978-3-89691-245-9

Das Buch verbindet zeitdiagnostische und empirische Analysen mit konzeptuellen Debatten über Heteronormativität. Es lädt zu einer Auseinandersetzung darüber ein, inwiefern eine Reformulierung des Konzepts erforderlich ist, um die konstitutive Verwobenheit geschlechtlich-sexueller mit weiteren - rassistischen, ökonomischen, (post-)kolonialen - Dimensionen von Herrschaftsverhältnissen analytisch zu fassen.

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Das Buch verbindet zeitdiagnostische und empirische Analysen mit konzeptuellen Debatten über Heteronormativität. Es lädt zu einer Auseinandersetzung darüber ein, inwiefern eine Reformulierung des Konzepts erforderlich ist, um die konstitutive Verwobenheit geschlechtlich-sexueller mit weiteren - rassistischen, ökonomischen, (post-)kolonialen - Dimensionen von Herrschaftsverhältnissen analytisch zu fassen.

Die Beiträge fraegn u.a.: In welchem Zusammenhang stehen z.B. die partiellen Erfolge schwuler und lesbischer Bewegungen mit neoliberalen Inwertsetzungen von Differenzen? Wie verbinden sich rassistische Politiken - etwa der Ethnisierung von Homophobie - mit Strategien der Normalisierung einiger, vorwiegend weißer und der Mittelschicht zuzuordnender nicht-heterosexueller Lebensweisen?

Inhalt


Autor*in / Hrsg.: María Teresa Herrera Vivar Karen Wagels Uta Schirmer Petra Rostock
Details: Forum Frauen- und Geschlechterforschung 45
Umfang: 236 S.
Einband: Kartoniert
Gewicht: 336 g
Erscheinungsdatum: 05.10.2016

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