Marija Gimbutas: Göttinnen und Götter des Alten Europa. Mythen und Kultbilder 6500 bis 3500 v. Chr.

Artikelnummer: 978-3-86663-043-7

Gimbutas schildert auf wissenschaftlichen Grundlagen ein Weltbild, in dem das mitteleuopäische Neolithikum von einer Religion der 'Großen Göttin' geleitet gewesen und von patrilinearen Horden aus dem Kurgangebiet überfremdet worden sei.

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Gimbutas schildert auf wissenschaftlichen Grundlagen ein Weltbild, in dem das mitteleuopäische Neolithikum von einer Religion der 'Großen Göttin' geleitet gewesen und von patrilinearen Horden aus dem Kurgangebiet überfremdet worden sei.

Sie beweist das Vorhandensein eines reichhaltigen Pantheons an Göttinnen, welche sich im Paläolithikum herausbildeten, anhand einer Vielzahl und oft selten publizierter archäologischer Funde aus der vor-indo-europäischen Zeit.

Autor*in / Hrsg.: Marija Gimbutas
weitere Themen: Göttinnen
Details: Originaltitel: The Goddesses and Gods of Old
Übersetzt von: Baal Müller
Umfang: 312 S., 252 Abb., 171 Ill., 8 Karten
Einband: Gebunden
Format (T/L/B): 2.6 x 28.3 x 22.5
Gewicht: 1.524 g
Erscheinungsdatum: 30.09.2010

~ LESEPROBE ~

Aus dem Inhalt:

Die Zivilisation des Alten Europa und seine Bedeutung

Die Realität der neolithischen Künstler

Rituelle Kleidung

Die Maske

Altäre und die Rolle von Figurinen

Kosmogonische und kosmologische Motive

Die Herrin des Wassers: die Vogel und die Schlangengöttin

Die Göttin des Lebens, des Todes und der Wiedergeburt

Die schwangere Vegetationsgöttin

Der JahresGott: Phallus, Stier und Dionysus

Das heilige Kind

Deutsche Erstausgabe!
Auch wenn einige Thesen und Interpretationen heutzutage in Archäologenkreisen umstritten sind, hatte ihr Werk doch unbestritten großen Einfluss auf die lange Zeit rein patriarchal geprägte Wissenschaftswelt. Sie beeinflusste vor allem die Matriarchatsforschung bahnbrechend. Für alle, die an Archäologie, Religionswissenschaft, Ethnologie und Matriarchatsforschung interessiert sind, ist dieses Buch als Pflichtlektüre unbedingt empfehlenswert.
(Sabine Zeitler in Schlangengesang, 07/2011)

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