Marion Gerards, Martin Loeser, Katrin Losleben (Hrsg.): Musik und Männlichkeiten in Deutschland seit 1950. Interdisziplinäre Perspektiven

Artikelnummer: 978-3-86906-311-9

Die Frage nach Männlichkeiten wurde bislang auch in der musikwissenschaftlichen Genderforschung nur zögerlich gestellt, trotz ihrer grundlegenden Bedeutung für die Musikgeschichtsschreibung, die Musikpädagogik und die soziale Kulturarbeit.

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Die Frage nach Männlichkeiten wurde bislang auch in der musikwissenschaftlichen Genderforschung nur zögerlich gestellt, trotz ihrer grundlegenden Bedeutung für die Musikgeschichtsschreibung, die Musikpädagogik und die soziale Kulturarbeit. Musik als nahezu omnipräsentes, vielseitiges und wirkungsmächtiges Medium transportiert permanent eine Fülle von Männlichkeitsbildern und spiegelt damit gesellschaftliche Strömungen wider. Gleichzeitig prägt sie aber wiederum selbst eine Gesellschaft - insofern ist Musik ein höchst aufschlussreicher Untersuchungsgegenstand.

Der vorliegende Band widmet sich Konzeptionen und Bildern von Männlichkeiten in der Musikkultur Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Bogen umspannt dabei die unterschiedlichsten Genres von der alpenländischen Volksmusik über Rock- und Popmusik bis hin zur Klassik.


Autor*in / Hrsg.: Martin Loeser Marion Gerards Katrin Losleben
Wissenschaft: Männlichkeitsforschung
Weitere Informationen: Band 8 in der Reihe »Beiträge zur Kulturgeschichte der Musik«, herausgegeben von Prof. Rebecca Grotjahn 
Umfang: 352 S.
Einband: Kartoniert
Gewicht: 555 g
Erscheinungsdatum: 31.01.2014

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