Michael Engler, Martina Matos: Der Tag, an dem der Mond verschwand

Artikelnummer: 978-3-96185-531-5

An einem schönen Sommernachmittag stritten sich Karl und Anna. Sie stritten sich so sehr, dass sie danach kein Wort mehr miteinander sprachen. Und sie wollten es auch nie wieder tun. Worüber sie sich gestritten haben, daran konnte sich Karl schon bald nicht mehr erinnern. Aber das war ihm auch egal. Er konnte sehr gut ohne seine Anna spielen ... Konnte er?
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Am Tag, an dem der Mond verschwand, wollte Karl am liebsten mit seinem Seil spielen. Anna aber bestand darauf, Trampolin zu hüpfen. // »Auf einem Trampolin kann man nur hopsen«, sagte Karl verächtlich. // »Und ein Seil liegt nur rum«, sagte Anna schroff und schwärmte verträumt: »Mit einem Trampolin kann man bis zum Himmel fliegen.« // Da musste Karl laut lachen. »Kann man überhaupt nicht! Aber mit einem Seil kann man den Mond fangen.« // Anna wurde feuerrot vor Wut. »So was Dummes habe ich ja noch nie gehört!« // Dann gab ein böses Wort das andere ...

An einem schönen Sommernachmittag stritten sich Karl und Anna. Sie stritten sich so sehr, dass sie danach kein Wort mehr miteinander sprachen. Und sie wollten es auch nie wieder tun. Worüber sie sich gestritten haben, daran konnte sich Karl schon bald nicht mehr erinnern. Aber das war ihm auch egal. Er konnte sehr gut ohne seine Anna spielen ... Konnte er?

Eine Geschichte über Freundschaft, die nach einem Streit in schier aussichtsloser Situation doch wieder funktioniert. Von Bestsellerautor Michael Engler über Streit und Freundschaft, meisterlich traumhaft illustriert von »Die kleine Spinne Widerlich«- und »Weihnachten mit Tante Josefine«- Illustratorin Martina Matos.

Autor*in / Hrsg.: Michael Engler
Illustrator*in: Martina Matos
Kinderbuch zu: Freundschaft
Details: Einbandart: gebunden
Umfang: 26 S.
Format (T/L/B): 1 x 28.5 x 22.3 cm
Gewicht: 396 g
Lesealter: 5+
Erscheinungsdatum: 23.03.2020
Rezension bei kidsbestbooks:

Am Tag, an dem der Mond verschwand, wollte Karl am liebsten mit seinem Seil spielen. Anna aber wollte lieber auf dem Trampolin hüpfen. "Auf einem Trampolin kann man nur hopsen", sagte Karl verächtlich. "Und ein Seil liegt nur rum", sagte Anna. "Auf einem Trampolin kann man bis zum Himmel fliegen." Da musste Karl laut lachen. "Kann man überhaupt nicht! Aber mit einem Seil kann man den Mond fangen."

Danach gab ein böses Wort das andere und Karl und Anna stritten sich so sehr, dass sie danach kein Wort mehr miteinander sprachen. Karl konnte sehr gut ohne Anna spielen, und schwang sein Seil wie ein Lasso. Leider blieb der Mond daran hängen. Und alle Versuche von Karl, den Mond wieder in den Himmel zu befördern, gingen schief. Bis plötzlich Anna zu ihm kam und eine gute Idee hatte!

In dieser liebevollen Geschichte geht es um Karl und Anna, die sich nicht auf ein gemeinsames Spiel einigen können. Eine Situation, die vielen Kinder durchaus vertraut ist. Karls Wut und Frust endet damit, dass er den Mond vom Himmel holt und allein nicht in der Lage ist, diesen für ihn entsetzlichen Vorfall zu beseitigen. Am liebsten würde er Anna daran die Schuld geben. Als sich Anna jedoch als wahre Freundin erweist und Karl hilft, erkennt Karl, wie wichtig es ist, nicht immer auf seinem Recht zu beharren. Denn schließlich ist ohne Freundschaft alles nichts ...

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