Natascha Frankenberg: Queere Zeitlichkeiten in dokumentarischen Filmen. Untersuchungen an der Schnittstelle von Filmwissenschaft und Queer Studies

Artikelnummer: 978-3-8376-5676-3

Zeit als normatives Ordnungsprinzip ist in den Queer Studies zu einem zentralen Forschungsgegenstand geworden. Unter dieser Perspektivverschiebung werden Biografien, Archive, Gefühle und Bewegungsgeschichten in den Blick genommen.

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Zeit als normatives Ordnungsprinzip ist in den Queer Studies zu einem zentralen Forschungsgegenstand geworden. Unter dieser Perspektivverschiebung werden Biografien, Archive, Gefühle und Bewegungsgeschichten in den Blick genommen.

Natascha Frankenberg greift diese Diskussion aus einer dezidiert filmwissenschaftlichen Perspektive auf und rekonstruiert Beiträge des Queer Cinema zu einer Queeren Zeitlichkeit. Sie analysiert u.a. Filme von Gréta Ólafsdóttir, Susan Muska, Cheryl Dunye, Barbara Hammer und Joey Carducci in ihrem Umgang mit Materialität, Motiven, Narration und Filmform.

Leseprobe


Autor*in / Hrsg.: Natascha Frankenberg
Medien: Film
Perspektiven: queer
Details: Film
Umfang: 232 S., 9 s/w Fotos, Dispersionsbindung, 1 Farbabbildung
Einband: Kartoniert
Maße (L/B/H): 22,3/14,6/1,8 cm
Gewicht: 366 g
Erscheinungsdatum: 28.07.2021

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