Nina Birkner, Andrea Geier, Urte Helduser (Hrsg.): Spielräume des Anderen. Geschlecht und Alterität im postdramatischen Theater

Artikelnummer: 978-3-8376-1839-6

Die postdramatische Wende bedeutete eine radikale Selbstreflexion des Theaters und seiner Mittel, die zu spezifischen Auseinandersetzungen mit dem Anderen geführt hat.

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Die postdramatische Wende bedeutete eine radikale Selbstreflexion des Theaters und seiner Mittel, die zu spezifischen Auseinandersetzungen mit dem Anderen geführt hat. Anhand nicht mehr dramatischer Theatertexte (u.a. von Martin Crimp, Elfriede Jelinek) sowie postdramatischer Inszenierungen und Performances (u.a. von Bobby Baker, Christoph Marthaler, Nicolas Stemann) arbeiten die Beiträger/-innen dieses Bandes das Verhältnis von Alterität und 'postdramatischer' Theaterästhetik im Hinblick auf Geschlecht, Ethnizität und körperliche 'Normalität' heraus.

Dabei entstehen neue Blickweisen auf die Charakteristika des postdramatischen Theaters: Es reflektiert über den Fiktions- bzw. Konstruktionscharakter alles Wirklichen und schafft einen Erkenntnisraum, der den Zuschauerinnen und Zuschauern die soziokulturelle Konstruktion gesellschaftlicher Normen sowie deren psychische Verankerung und körperliche Manifestation im Subjekt bewusst macht.

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Autor*in / Hrsg.: Urte Helduser Andrea Geier Nina Birkner
Weitere Informationen: Postcolonial Studies 38
Umfang: 300 S.
Einband: Kartoniert
Gewicht: 427 g
Erscheinungsdatum: 15.06.2014

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