Nina Kunz: Ich denk, ich denk zu viel

Artikelnummer: 978-3-0369-5843-9

Persönlich und präzise schreibt Nina Kunz . Schweizer Kolumnistin des Jahres 2020 - über das Unbehagen der Gegenwart und geht der Frage nach, warum sich ihr Leben, trotz aller Privilegien, oft so beklemmend anfühlt. Ein Buch über Leistungsdruck, Workism, Weltschmerz, Tattoos, glühende Smartphones, schmelzende Polkappen und das Patriarchat.

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Was sollen diese ewigen Gedankenschlaufen? Was haben schlaflose Nächte auf Instagram zu bedeuten? Und wie kann Jean-Paul Sartre bei Panikattacken helfen?

Persönlich und präzise schreibt Nina Kunz . Schweizer Kolumnistin des Jahres 2020 - über das Unbehagen der Gegenwart und geht der Frage nach, warum sich ihr Leben, trotz aller Privilegien, oft so beklemmend anfühlt. Ein Buch über Leistungsdruck, Workism, Weltschmerz, Tattoos, glühende Smartphones, schmelzende Polkappen und das Patriarchat.

Autor*in / Hrsg.: Nina Kunz
Details: Einbandart: gebunden
Umfang: 192 S.
Format (T/L/B): 1.5 x 21.1 x 13.2 cm
Gewicht: 262 g
Erscheinungsdatum: 16.03.2021

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