Onur Suzan Nobrega, Matthias Quent, Jonas Zipf (Hrsg.): Rassismus. Macht. Vergessen. Von München über den NSU bis Hanau: Symbolische und materielle Kämpfe entlang rechten Terrors

Artikelnummer: 978-3-8376-5863-7

Wie weit und umkämpft war dieser Weg? Von der Entpolitisierung des Oktoberfestattentats 1980 über die Verdächtigungen der Opferangehörigen des sogenannten NSU in den 2000ern bis hin zur öffentlichen Wahrnehmung der Familien der Getöteten des rechtsterroristischen Anschlags in Hanau 2020. Erst jetzt scheint sich eine längst überfällige gesamtgesellschaftliche Debatte in Bewegung zu setzen.

19,90 €

inkl. 7% USt. , zzgl. Versand

Lieferzeit: 6 - 10 Werktage



Wie weit und umkämpft war dieser Weg? Von der Entpolitisierung des Oktoberfestattentats 1980 über die Verdächtigungen der Opferangehörigen des sogenannten NSU in den 2000ern bis hin zur öffentlichen Wahrnehmung der Familien der Getöteten des rechtsterroristischen Anschlags in Hanau 2020. Erst jetzt scheint sich eine längst überfällige gesamtgesellschaftliche Debatte in Bewegung zu setzen: über mangelnde Repräsentation, mahnende Erinnerung und sich verändernde Gedenkkultur, über strukturellen Rassismus und Behördenblindheit gegenüber Menschen, die sich längst nicht mehr als Teil einer Gesellschaft fühlen. Die Beitragenden des Bandes setzen sich mit Rassismus, Rechtsextremismus und Erinnerungskultur auseinander und gehen vor allem der Frage nach, wo der Kampf gegen rechten Terror und seinen gesellschaftlichen Nährboden heute steht.

Leseprobe

Geschlechterrecht

PDF
Leseprobe

Autor*in / Hrsg.: Matthias Quent Onur Suzan Nobrega Jonas Zipf
politische Themen: Rassismus & kulturelle Hegemonie
Details: X-Texte zu Kultur und Gesellschaft
Einbandart: Paperback 
Umfang: 432 S., 11 s/w Fotos, Klappbroschur, Dispersionsbindung
Format (T/L/B): 3 x 22.5 x 15 cm
Gewicht: 683 g
Erscheinungsdatum: 07.10.2021

Durchschnittliche Artikelbewertung

Geben Sie die erste Bewertung für diesen Artikel ab und helfen Sie Anderen bei der Kaufenscheidung: