Peter Bründl, Helene Timmermann (Hrsg.): Geschlechterdifferenzen im Spielraum. Entwicklung und therapeutische Prozesse bei Mädchen und Jungen

Artikelnummer: 978-3-95558-265-4

Spielen ist universales Wesensmerkmal und Erscheinungsform aller Übergangsphänomene in allen Kulturen. Individuell fördert Spielen Entwicklung und Gesundheit.

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Spielen ist universales Wesensmerkmal und Erscheinungsform aller Übergangsphänomene in allen Kulturen. Individuell fördert Spielen Entwicklung und Gesundheit. In der psychoanalytischen Psychotherapie öffnet das Spiel zwischen den Heranwachsenden und ihren Behandlern ein Fenster zur Innenwelt der Beteiligten mit ihren unbewussten Repräsentanzen, Konflikten, geschlechtsspezifischen Identitätsentwicklungen, selbst zu dem Unvergessenen, aber nicht Erinnerbaren samt seinen unerhörten Botschaften. Die internationale Autorenschaft aus Psychoanalytikern und analytischen Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten reflektiert und diskutiert in Forschung und Behandlung das Spiel in unserer beschleunigten Welt.

Autor*in / Hrsg.: Peter Bründl Helene Timmermann
Details: Jahrbuch der Kinder- und Jugendlichen-Psychoanalyse 8
Einbandart: gebunden
Umfang: 288 S.
Format (T/L/B): 2.2 x 23.8 x 16.3 cm
Gewicht: 619 g
Erscheinungsdatum: 04.12.2019
Kathrin Hörter: Zum Verhältnis von Gender und Psychoanalyse

Claudia Burkhardt-Mußmann: Jungenentwicklung im transkulturellen Raum

Marian Kratz: Geschlechterdifferenzierungen im Kinderzimmer

Hans Hopf: Geschlechterdifferenzen in den Träumen von Kindern und Jugendlichen

Christine Anzieu-­Premmereur: Über Spielfreude

Inge-Martine Pretorius: Die Bedeutsamkeit von Spiel und Verspieltheit

Fernanda Pedrina: Kreativität und Mentalisieren im therapeutischen Spiel mit Kleinkindern

Alfred Walter: Spielen zwischen Latenz und Sich-zeigen-Wollen

Frank Dammasch: Die Angst vor dem ödipalen Spielraum bei vaterlosen Mädchen

Gisela Schleske: Lust und Liebeswünsche im Spielraum der analytischen Arbeit

James M. Herzog: Polarität, Paradoxon und der sich organisierende Entwicklungsprozess

Barbara Saegesser: Ostafrikanische Differenz der Geschlechter­

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