Pinar Selek, Karin Karakasli: Frau im Exil

Artikelnummer: 978-3-936937-99-2

Pinar Selek blickt auf eine Geschichte von fünfzehn Jahren juristischer Willkür zurück, der sie bis heute ausgesetzt ist. In diesem Essayband erzählt sie, was es bedeutet, im Exil zu leben, ohne Freunde und Familie und auch weit weg von der Heimat zu sein, nach der sie sich sehnt.

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Pinar Selek blickt auf eine Geschichte von fünfzehn Jahren juristischer Willkür zurück, der sie bis heute ausgesetzt ist. In diesem Essayband erzählt sie, was es bedeutet, im Exil zu leben, ohne Freunde und Familie und auch weit weg von der Heimat zu sein, nach der sie sich sehnt. Auf sehr berührende Weise beschreibt Pinar Selek, wie es sich anfühlt, nicht mehr selbst bestimmen zu können, wo man leben will.

Ergänzt wird Seleks Standortbestimmung durch einen Text von Karin Karakasli. Die armenische Schriftstellerin ist wiederum seit fast fünfzehn Jahren mit Pinar Selek befreundet, hat deren Odyssee aus der Türkei mitverfolgt und unterstützt sie und ihre Familie.

Pinar Selek wurde am 24. Januar 2013 in Abwesenheit in Istanbul zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe unter verschärften Bedingungen verurteilt. Aktuell befindet sich die Soziologin, politische Aktivistin und Autorin im französischen Exil.

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Autor*in / Hrsg.: Pinar Selek Karin Karakasli
Literatur zu: Migration und Exil
Land im Fokus: Türkei
Weitere Informationen: Umfang: 86 S.
Einband: Kartoniert
Format: 20,8 x 13,5 cm
Gewicht: 50 g
Erscheinungsdatum: 24.06.2013

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