Reinhard Hesse (Hrsg.): »Ich schrieb mich selbst auf Schindlers Liste«. Die Geschichte von Hilde und Rose Berger

Artikelnummer: 978-3-8379-2273-8

Hilde und Rose Berger wurden in der Zeit des Ersten Weltkriegs als Kinder eingewanderter jüdischer Eltern in Berlin geboren. Beide entwickelten schon früh politisches Bewusstsein und engagierten sich in jüdischen Jugendgruppen, später in der kommunistischen und schließlich in der trotzkistischen...

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Hilde und Rose Berger wurden in der Zeit des Ersten Weltkriegs als Kinder eingewanderter jüdischer Eltern in Berlin geboren. Beide entwickelten schon früh politisches Bewusstsein und engagierten sich in jüdischen Jugendgruppen, später in der kommunistischen und schließlich in der trotzkistischen Bewegung. Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs musste die Familie Deutschland verlassen. Während Rose nach Frankreich fliehen konnte, gehörte Hilde zu den Juden, die im ukrainischen Boryslaw unter dem Schutz von Berthold Beitz standen. Nach dessen Einzug in den Kriegsdienst wurde Hilde in das KZ Plaszow deportiert. Dort hatte sie als Schreibkraft die Aufgabe, Oskar Schindlers später berühmt gewordene Liste zu tippen - ein Zufall, der ihr das Leben rettete.

Anhand von Interviews und Erzählungen wird in diesem Band die ungewöhnliche Geschichte zweier Holocaust-Überlebender dargestellt. Zahlreiche Dokumente und Bilder veranschaulichen die Überlebensgeschichten der Schwestern und geben einen Einblick in ihr Leben nach dem Krieg.

Autor*in / Hrsg.: Reinhard Hesse
Biografien von/über: Aktivistinnen
Zeitepoche: 20. und 21. Jh.
weitere Themen: jüdische Frauen
Weitere Informationen: Umfang: 200 S.
Einband: Kartoniert
Gewicht: 336 g
Erscheinungsdatum: 09.08.2013

Geleit

Berthold Beitz

Einleitung

I. Hilde Bergers Geschichte

Hilde Berger erzählt ihre Lebensgeschichte 1914-1945 - Text 1

Gespräch Mark Smith mit Hilde Berger - Text 2

Gespräch Harold und Mary Zirin mit Hilde und Rose Berger - Text 3

II. Rose Bergers Geschichte

Gespräch Mary Zirin mit Rose Berger - Text 4

Gespräch Clarence McClymonds mit Rose Berger - Text 5

Ein persönlicher Brief statt eines Nachworts

Anhang

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