Sarah Fischer: Die Mutterglück-Lüge. Regretting Motherhood - Warum ich lieber Vater geworden wäre

Artikelnummer: 978-3-453-28079-3

Sarah Fischer liebt ihre zweijährige Tochter - doch sie bereut es, Mutter geworden zu sein. Denn noch immer ist das Leben als Mutter mit vielen beruflichen und persönlichen Einschränkungen verbunden. Väter haben es da leichter. Frauen aber werden in die Mutterrolle gezwängt und zu einer Art aufopfernder Dienstleisterin, deren eigene Bedürfnisse bedeutungslos sind.

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Sarah Fischer liebt ihre zweijährige Tochter - doch sie bereut es, Mutter geworden zu sein. Denn noch immer ist das Leben als Mutter mit vielen beruflichen und persönlichen Einschränkungen verbunden. Väter haben es da leichter. Frauen aber werden in die Mutterrolle gezwängt und zu einer Art aufopfernder Dienstleisterin, deren eigene Bedürfnisse bedeutungslos sind. Und als wäre das noch nicht genug, sollen sie darüber auch noch glücklich sein, denn Mutter zu sein ist erfüllend - wer anders empfindet, gilt als selbstsüchtig oder als Rabenmutter.

Sarah Fischer ist eine der wenigen Frauen, die öffentlich zugeben, ihre Mutterschaft zu bereuen. Gnadenlos ehrlich und bisweilen schockierend erzählt sie, wie ihr eigenes, selbstbestimmtes Leben seit der Geburt ihrer Tochter mehr und mehr verloren ging und warum wir dringend ein neues Mutterbild brauchen, das sich an den Bedürfnissen und Kräften der Frauen orientiert.

Der Erfahrungsbericht zur Debatte um "regretting motherhood".


Autor*in / Hrsg.: Sarah Fischer
Familienthemen: Regretting Motherhood Vaterschaft Muttersein
Details: Umfang: 240 S.
Einband: Paperback
Umfang: 240 S.
Einband: Paperback
Format (T/L/B): 2 x 20.5 x 13.5 cm
Gewicht: 314 g
Erscheinungsdatum: 08.02.2016

~ LESEPROBE ~

Rezension von Lisa Figas auf dem Blog HausHofKind:

Der Begriff Regretting Motherhood ging durch die Medien. Darf man es bereuen, Mutter geworden zu sein? Die Autorin Sarah Fischer trägt mit Ihrem Buch "Die Mutterglück-Lüge" ihre Sicht der Situation zu der Debatte bei.

Es ist bisher noch nie vorgekommen, dass ich aufgeregt auf ein Rezensionsexemplar gewartet habe. Als ich dieses Buch endlich in Händen hielt, hatte ich es binnen 24h durchgelesen. Das liegt nicht nur daran, dass Sarah Fischer gut und kurzweilig schreibt. Ich konnte mich einfach in so vielen Punkten wiedererkennen. Sarah Fischer hat ein Kind und lebt in München. Ich habe eines und lebe in Augsburg. Das sind - grob überschlagen - etwa 75 km Entfernung zwischen ihrem Leben und meinem. Die Verhältnisse in München sind ähnlich wie in Augsburg - was die (bayerischen) Gesetze/Verhältnisse anbelangt. Und dennoch ist München anders. Diese Stadt scheint die krasse Überzeichnung aller Eltern-Klischees zu sein, die man so hört:
  • Offen ausgetragene Glaubenskriege unter Schwangeren und Müttern: Stoffwindeln oder Plastikwindeln, Brei kochen oder kaufen, Babymassage oder PekiP?
  • Zu wenig Plätze: Mit einem positiven Schwangerschaftstest zur Geburt im Krankenhaus anmelden? Na, Sie sind aber spät dran! Gleiches gilt für Kita und Kindergarten.
  • Du bist, was Dein Kind trägt: Markenkleidung oder Second-Hand - alles ist ein Statement. Mit der falschen Klamotte verbaust Du die Karriere Deines Kindes!
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