Shereen El Feki: Sex und die Zitadelle. Liebesleben in der sich wandelnden arabischen Welt

Artikelnummer: 978-3-446-24152-7

Dieses Buch wagt sich an ein Tabu: Fünf Jahre lang hat Shereen El Feki Frauen und Männer in den arabischen Ländern, vor allem in Ägypten, befragt, was sie über Sex denken und welche Rolle er in ihrem Leben spielt...

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Dieses Buch wagt sich an ein Tabu: Fünf Jahre lang hat Shereen El Feki Frauen und Männer in den arabischen Ländern, vor allem in Ägypten, befragt, was sie über Sex denken und welche Rolle er in ihrem Leben spielt. El Feki schildert bewegende Schicksale, erläutert historische Hintergründe und liefert aufschlussreiche Daten. Anhand der verschiedenen Aspekte von Sexualität eröffnet sie völlig neue Einblicke in das Innenleben der sich wandelnden arabischen Welt. Sie betont, dass den Islam eigentlich eine positive Haltung zur Sexualität auszeichnet, vertritt aber zugleich die provokante These, dass ohne einen freieren, offeneren Umgang damit die politisch-soziale Entwicklung in den arabischen Gesellschaften weiterhin stagnieren wird.

Autor*in / Hrsg.: Shereen El Feki
Religion: Islam
Weitere Informationen: Originaltitel: Sex and the Citadel
Übersetzt von: Thorsten Schmidt
Umfang: 416 S.
Einband: Gebunden
Format (T/L/B): 3.7 x 21.9 x 15
Gewicht: 680 g
Erscheinungsdatum: 25.02.2013

~ LESEPROBE ~

'El Feki lässt keinen Zweifel daran: Der Weg zur politischen Befreiung kann nur mit einer Befreiung der Sitten, der Geschlechterverhältnisse und der Sexualität zusammen gehen.'
Catherine Newmark, Deutschlandradio Kultur, 06.03.13

'El Fekis Reise durch die Lebens- und Liebeswelten zeigt, wie Sexualität alle Lebensbereiche tangiert.'
Eduard Erne, 3sat, 04.03.13

'Shereen El Feki beschönigt nichts in ihrem Buch Sie verschweigt weder die in Ägypten trotz Verbot weit verbreitete Genitalverstümmelung bei Frauen noch die gesellschaftliche Stigmatisierung von geschiedenen Frauen oder die heimliche Prostitution aus materieller Not. Aber sie zeigt auch, wie es in dieser Gesellschaft brodelt.'
Susanne Schanda, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 24.2.13

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