Sonja Hilzinger: Berufsprofilierung. Ein Praxisbuch für Akademikerinnen und Akademiker

Artikelnummer: 978-3-8474-0061-5

Wenn Sie nach einer selbstbestimmten Berufsperspektive suchen, die Ihren Kompetenzen entspricht und zu Ihrer Persönlichkeit und Ihrem Lebensplan passt, dann ist dieses Buch für Sie geschrieben. Wie können AkademikerInnen Person und Profession sinnvoll und marktgerecht verbinden?

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Wenn Sie nach einer selbstbestimmten Berufsperspektive suchen, die Ihren Kompetenzen entspricht und zu Ihrer Persönlichkeit und Ihrem Lebensplan passt, dann ist dieses Buch für Sie geschrieben. Wie können AkademikerInnen Person und Profession sinnvoll und marktgerecht verbinden?
Wie entwickeln sie ein zielgruppengenaues freiberufliches Berufsprofil und wie finden sie Lösungswege aus beruflichen Problemzonen?

Sonja Hilzinger gibt anschauliche Hilfestellung für alle AkademikerInnen, die sich (frei-)beruflich profilieren möchten

Autor*in / Hrsg.: Sonja Hilzinger
Weitere Informationen: Umfang: 180 S.
Einband: Kartoniert
Format (T/L/B): 1.1 x 21 x 14.9
Gewicht: 246 g
Erscheinungsdatum: 20.02.2013

~ INHALT ~

Buchempfehlung der Bücherfrauen von Cornelia Berens:

Das Buch ist gedacht für "AkademikerInnen, die sich in nachhaltiger Biografiearbeit mit der Profilierung individueller Tätigkeitsbereiche beschäftigen wollen". Es unterstützt alle, die den "Perspektivenwechsel von «was kann ich?» zu «für welches Problem habe ich die Lösung»" als Herausforderung annehmen und gestalten wollen.

In neun durch einleitende Zusammenfassungen und viele Zwischenüberschriften gut lesbaren Kapiteln entwirft Hilzinger das Panorama eines selbstbestimmten Berufslebens. Über Chancen und Risiken, wenn es gilt "Selbstverwirklichung und Erwerbstätigkeit" miteinander zu verschmelzen, informiert sie mit fundiertem und geschlechterdifferentem Hintergrundwissen aus sozialwissenschaftlichen Studien.

Anschauliche Beispiele aus Hilzingers Beratungspraxis zeigen, wie man mithilfe der Methode der Profilierung zu einer erfolgversprechenden Verbindung von "Person & Profession" kommt und der zunehmenden Prekarisierung der sogenannten Kreativwirtschaft in "flexible[r] Planwirtschaft" vorausschauend gegenübertritt.

Mit stiller Freude und weitgehender Zustimmung habe ich die Abschnitte des Buchs gelesen, in denen die Relevanz früher "Frauenprojekte" für die Diskussion beruflicher Selbstständigkeit betont und eine Traditionslinie aufgezeigt wird: Leben und Arbeiten an qualitativen Aspekten zu orientieren und mit alternativer Ökonomie "gute Geschäfte" zu machen.

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