Stefan Bollmann: Frauen, die lesen, sind gefährlich

Artikelnummer: 978-3-458-35958-6

Frauen, die lesen, galten lange Zeit als gefährlich denn lesend konnten sie sich Wissen aneignen, das nicht für sie bestimmt war, und die enge Welt des Heims, der Kindererziehung und der Hausarbeit mit der unbegrenzten Welt der Gedanken und der Phantasie eintauschen.

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Frauen, die lesen, galten lange Zeit als gefährlich denn lesend konnten sie sich Wissen aneignen, das nicht für sie bestimmt war, und die enge Welt des Heims, der Kindererziehung und der Hausarbeit mit der unbegrenzten Welt der Gedanken und der Phantasie eintauschen. Doch während es Jahrhunderte dauerte, bis es Frauen tatsächlich erlaubt war zu lesen, was sie mochten, waren Künstler von jeher fasziniert von ihnen. Frauen, die ein Buch in Händen halten und tief in die Lektüre versunken sind, begegnen uns in meisterhaften und weltberühmten Werken aus allen Epochen.

Stefan Bollmann führt feinsinnig und anregend durch die Geschichte weiblichen Lesens und erklärt uns, warum große Maler wie Corinth, Boucher, Rembrandt, Tissot, van Gogh, Vermeer u.v.a. lesenden Frauen nicht widerstehen konnten.

Leseprobe


Autor*in / Hrsg.: Stefan Bollmann
Kunst: Literatur Bildende Kunst
Zeitepoche(n): 15. bis 17. Jh. 18. und 19. Jh.
Weitere Informationen: Lesende Frauen in Malerei und Fotografie
insel taschenbuch Bd. 4258
Umfang: 140 S.
Einband: Kartoniert
Format (T/L/B): 1 x 19 x 12
Gewicht: 206 g
Erscheinungsdatum: 16.09.2013

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