Stephanie Schneider, Astrid Henn: Mias Bohne

Artikelnummer: 978-3-7373-5123-2

Mia wünscht sich ein Tier. Am liebsten hätte sie einen Elefanten. Doch Mama denkt da ganz praktisch. Und so bekommt Mia eine Bohne. 'Das ist auch etwas Lebendiges', meint Mama, 'darum muss man sich ganz doll kümmern'. Auch gut, findet Mia, dann ist jetzt eben die Bohne ihr Haustier. Pflanzentierpflegerin zu sein ist toll.
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Mia wünscht sich ein Tier. Am liebsten hätte sie einen Elefanten. Doch Mama denkt da ganz praktisch. Und so bekommt Mia eine Bohne. 'Das ist auch etwas Lebendiges', meint Mama, 'darum muss man sich ganz doll kümmern'. Auch gut, findet Mia, dann ist jetzt eben die Bohne ihr Haustier. Pflanzentierpflegerin zu sein ist toll. Aus der Babybohne wird ein kleines Pflänzchen, das Mia in ihrem Puppenwagen spazieren fährt und mit Gartenschlauchlimonade versorgt. Sie hat jetzt kaum noch Zeit, um mit ihrer besten Freundin zu spielen. Und die Bohne wird immer größer.

Diese humorvolle und sommerlich leichte Bilderbuchgeschichte zeigt den Kleinen wieviel Spaß es machen kann, sich ganz alleine um etwas zu kümmern.Eine witzige und warmherzige Bilderbuchgeschichte für alle Kinder, die sich ein Haustier wünschen.

Mit kostenlosem Download:

Tipps und Arbeitsblätter für den Einsatz in Kindergarten und Grundschule

Fächerübergreifende Vorschläge und didaktische Hinweise zum Thema 'Eine Bohne pflanzen'

In Zusammenarbeit mit Lehrern entwickelt

Autor*in / Hrsg.: Stephanie Schneider
Illustrator*in: Astrid Henn
Kinderbuch zu: Familie & Zusammenleben
Details: Umfang: 32 S.
Einband: Gebunden
Format (T/L/B): 0.8 x 30.6 x 23.7 cm
Gewicht: 454 g
Lesealter: 4+
Erscheinungsdatum: 23.02.2017

Rezension auf dem Blog feminist bookshelf:

Das Bilderbuch "Ich brauch euch alle!" von Stephanie Schneider ist 2015 im Sauerländer-Verlag erschienen. Es erzählt die Geschichte von Otto und seinen vier, sehr unterschiedlichen Brüdern.

Zur Geschichte
Das Buch erzählt die Geschichte von Otto und dem Tag, als dieser sein Plüsch-Schwein ("Elke") mit nach Hause bringt. Die Brüder, die sonst gemeinsam in einem riesigen Bett schlafen, haben keinen Platz mehr - und einer nach dem anderen zieht aus. Daraufhin protestiert Otto - denn er braucht ja alle, seine Brüder und seine Kuscheltiersammlung gleichermaßen - und die Jungen* sind gezwungen, eine gemeinsame Lösung zu finden.

Kritik
Das Buch thematisiert auf unaufdringliche Weise verschiedene Männlichkeitsentwürfe und schafft es, diese gleichberechtigt nebeneinander bestehen zu lassen, ohne sie gegeneinander auszuspielen.
Die Unterschiedlichkeit der Jungen* wird hier nicht problematisiert, sondern bildet den Kernpunkt einer kreativen und umfangreichen Konfliktlösung. Vielfalt wird hier nicht als Problem, sondern als etwas ganz Natürliches begriffen, dass nebenbei auch noch Chancen bieten kann. Auch die verschiedenen Eigenarten der Jungen* werden nicht als Problem verstanden oder als etwas, dass "abgewöhnt" oder "umerzogen" werden muss, sondern als etwas, was selbstverständlich akzeptiert wird.
Da das Buch keine weiteren Charaktere zeigt, unterstützt es leider die Tendenz, dass der Großteil der Kinderbücher männliche Hauptrollen zeigen. Das ist zwar schade, in diesem Fall eignet sich das Buch dadurch aber in besonderer Weise zur Arbeit mit Jungen*.

» zur Rezension auf www.feministbookshelf.com

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