Stina Wirsén: Klein

Artikelnummer: 978-3-95470-131-5

Dies ist die herzbeklemmende Geschichte von einem kleinen Wusel, genannt Klein. Es geht ihm nicht gut. Viel zu oft gibt es zu Hause Streit. An viel zu vielen Tagen hat Klein zu Hause Angst. Aber davon kann es keinem etwas sagen. Oder? Und wer hilft ihm, wer tröstet es, wer bringt es ins Bett, wenn es wieder so ist? Keiner. Oder?
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Dies ist die herzbeklemmende Geschichte von einem kleinen Wusel, genannt Klein. Es geht ihm nicht gut. Viel zu oft gibt es zu Hause Streit. An viel zu vielen Tagen hat Klein zu Hause Angst. Aber davon kann es keinem etwas sagen. Oder? Und wer hilft ihm, wer tröstet es, wer bringt es ins Bett, wenn es wieder so ist? Keiner. Oder?

Es kommt ein Tag, an dem Klein einfach von seiner Not erzählt. Die Erzieherin in der Kita ist so lieb, da traut es sich. Und das ändert alles.

Wenn es zu Hause nicht gut ist: ein kleines, starkes Bilder- und Gesprächsbuch
  • Thema 'Häusliche Gewalt' behutsam aufbereitet für Kleine
  • Gehört in jeden Kindergarten und jede Grundschule
  • Ausdrucksstarke und liebevolle Illustrationen

FEMBooks zu diesem Buch:
Positiv hervorzuheben ist auch, dass alle Figuren bis auf die liebe Frau Traulich im Kindergarten geschlechtsneutral gestaltet sind. 'Klein' ist ein kleiner Wusel so wie die anderen Kindergartenkinder auch. Die Eltern von 'Klein' heißen 'Groß' und 'Stark', so dass die Gewalt zu Hause und gegenüber 'Klein' keinem Geschlecht zuordbar ist.

Leseprobe


Illustrator*in: Stina Wirsén
Kinderbuch zu: Geschlechtsneutralität Missbrauch & Innerfamiliäre Gewalt
Details: Umfang: 40 S.
Einband: Gebunden
Format (T/L/B): 0.7 x 21.5 x 15.5 cm
Gewicht: 210 g
Lesealter: 3+
Erscheinungsdatum: 18.03.2016

~ LESEPROBE ~

Rezension auf dem Blog kinderbuchempfehlung.eu:

Klein heißt das kleine Wusel schlicht, die Hauptfigur aus Stina Wirséns gleichnamigem Buch. Die Leser*innen erfahren, dass Kleins Eltern Groß und Stark heißen, und dass Klein es gern mag, wenn zu Hause alle gut miteinander umgehen - "wenn zu Hause alles schön ist und kein Streit." Und hier beginnt die Geschichte, das, worum es bei Klein wirklich geht, denn: Klein weiß, wie gut es ist, wenn zu Hause alles friedlich ist - denn zu oft erlebt Klein das Gegenteil.
Als eines Tages nach dem Abholen aus der Kita der Streit zwischen Groß und Stark wieder besonders schlimm wird, klingelt Klein bei Jemand, dem Nachbarn, um sich zu "retten".

Jemand fragt, ob Klein traurig sei. Aber Klein kann sich nicht gleich anvertrauen und verneint, obwohl Klein natürlich doch traurig ist - "im ganzen Bauch traurig und im Kopf und in den Armen auch".

Als es Abend wird, muss Klein wieder zurück nach Hause gehen, wo Klein sich heute selbst ins Bett bringen muss, weil die Großen zu sehr mit sich selbst beschäftigt sind.

Zum Glück gibt es im Kindergarten Frau Traulich (die einzige Figur der Geschichte, die geschlechtlich eindeutig zugeordnet wird und einen Namen trägt). Klein und Frau Traulich schauen sich am nächsten Tag bloß an und da erzählt Klein ihr alles: "Dass Klein zu Hause Angst hat. Frau Traulich darf das alles wissen."

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