Sujata Ogale: Mit anderen Augen. Integration aus der Sicht einer Inderin

Artikelnummer: 978-3-941200-50-0

Auch wenn die Autorin schon so lange im Land lebt, sieht sie Deutschland und die Deutschen mit anderen Augen. Diese Betrachtungsweise ist für sie mit sehr persönlichen Erlebnissen oder Ereignissen verbunden, die sie sehr bewegt haben, im positiven wie im negativen Sinne.

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Auch wenn die Autorin schon so lange im Land lebt, sieht sie Deutschland und die Deutschen mit anderen Augen. Diese Betrachtungsweise ist für sie mit sehr persönlichen Erlebnissen oder Ereignissen verbunden, die sie sehr bewegt haben, im positiven wie im negativen Sinne. Ein wichtiges Kapitel befasst sich mit der Integration von Flüchtlingen. Es ist höchst interessant zu lesen, wie wir - denn jeder findet sich irgendwo in diesem Buch wieder - von einer indischen Autorin hinduistischen Glaubens gesehen werden.

Leseprobe


Autor*in / Hrsg.: Sujata Ogale
politische Themen: Flucht und Asyl
Details: Umfang: 140 S.
Einband: Kartoniert
Format (T/L/B): 1 x 19 x 12.5 cm
Gewicht: 165 g
Erscheinungsdatum: 17.03.2016

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Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich dachte es wäre mal interessant das Thema der Integragtion in Deutschland aus einer anderen Perspektive zu lesen.

Leider liest es sich eher wie das Tagebuch einer weißen miittelschichts Bürgerin. Es werden Themen angeschnitten und nur mangelhaft beleuchtet.

Allerdings ist das Buch sehr entäuschend und das fängt mit dem ersten Kapitel schon an.
Wir schaffen das heißt es und behandelt das Thema der Flüchtlinge. Es ist noch nicht mal die fehlende political correcness, die mich stört.

Beispielsweise müssen wir, wenn wir über die sexuellen Übergriffe in Köln letztes Jahr sprechen, thematisieren, dass es sich da in erster Linie um Sexismus handelte, der von Männern ausging. Zu kritisieren, dass dieser Vorfall medial genutzt wurde, um gegen Geflüchtete zu hetzen und zu legitimieren das Gesetze verschärft wurden ist meiner Meinung nach ein wichtiger Aspekt.
Stattdessen geht es in diesem Kapitel darum zu zeigen wie gut die Afrikaner sich integrieren lassen und wie sehr sich die Menschen in dem Kaff sich dafür einsetzen, dass Geflüchtete Personen einen Job finden. *gähn*

., 16.09.2016
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