Taiye Selasi: Diese Dinge geschehen nicht einfach so

Artikelnummer: 978-3-596-52040-4

Es war das Buch des Jahres 2013, am meisten und am besten besprochen. Eine wahre Entdeckung: Sechs Menschen, eine Familie, über Weltstädte und Kontinente zerstreut. In Afrika haben sie ihre Wurzeln und überall auf der Welt ihr Leben

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Es war das Buch des Jahres 2013, am meisten und am besten besprochen. Eine wahre Entdeckung: Sechs Menschen, eine Familie, über Weltstädte und Kontinente zerstreut. In Afrika haben sie ihre Wurzeln und überall auf der Welt ihr Leben: London, Accra, New York. Bis plötzlich der Vater in Afrika stirbt. Nach vielen Jahren sehen sie sich wieder und machen eine überraschende Erfahrung. Endlich verstehen sie, dass die Dinge nicht einfach ohne Grund geschehen. So wurde noch kein Familienroman erzählt.

Taiye Selasi ist die neue internationale Stimme - jenseits von Afrika.

Autor*in / Hrsg.: Taiye Selasi
Belletristik: zeitgenössischer Roman
Weitere Informationen: Fischer Taschenbibliothek 52040
Originaltitel: Ghana Must Go
Übersetzt von: Adelheid Zöfel
Umfang: 550 S.
Einband: Gebunden
Format (T/L/B): 2.1 x 14.5 x 9.3 cm
Gewicht: 262 g
Erscheinungsdatum: 25.09.2014

'Dieser Roman ist nicht nur einfach eine lesenswerte Geschichte mit Ethno-Touch, sondern Weltliteratur, und zwar im doppelten Sinn des Wortes.'
Ulrich Noller, Westdeutscher Rundfunk, Funkhaus Europa, 17.4.2013

'Selasis Sprache ist ein Wunder an Emotion und Intelligenz, an Härte und Wärme, extravagant überschäumend, um die dunkelsten Winkel der Seele zum Klingen zu bringen.'
Ijoma Mangold, Die Zeit, 14.3.2013

'Sie schreibt so berührend, fast poetisch, dass es ihr gelingt, Fantasie und Gedanken ihrer Leser anzuregen wie es nur ein Buch vermag.' Bastian Wünsch, Norddeutscher Rundfunk, NDR 2, 9.6.2013

'Der Roman ist einfach voller Schönheit und grandios geschrieben.'
Antje Deisler, Westdeutscher Rundfunk, WDR 2, 24.3.2013

'Umwerfend ist die Multiperspektivität, die Taiye Selasi in ihrem Roman gelingt - selten hat man so tief, weil differenziert, in eine Familie schauen können.'
Bernadette Conrad, Neue Zürcher Zeitung, 16.10.2013

'Ihre Sprache ist klar, melodisch und aufgeladen wie eine knisternde Stromleitung. [.] Selasi gelingt das Kunststück, den Leser mit dieser Familie mitleiden zu lassen.'
Tim Neshitov, Süddeutsche Zeitung, 13.4.2013

'wie Taiye Selasi [.] den Puls ihrer gebrochenen Herzen zum Donnern bringt, diesen versteinerten Schmerz ihrer Entwurzeltheit aufbröselt [.], das ist schlicht atemberaubend.'
Sabine Vogel, Berliner Zeitung, 6.4.2013

'Selasis unglaublich stilsicheres, sprachlich hochvirtuoses Buch ist so etwas wie der erste afropolitische Roman.'
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 17.5.2013

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