Teresa Bücker: Pandemie und Geschlechter. Ein Gespräch über eine feministische Zukunft

Artikelnummer: 978-3-8012-0604-8

Die Journalistin und Feministin Teresa Bücker erklärt, wie hart Corona vor allem Frauen trifft - alte, längst überwunden geglaubte Geschlechterrollen kehren mit der Krise zurück. Gleichberechtigung scheint zweitrangig zu sein. Was heißt das für die Politik? Wie sieht die Vision einer feministischen Zukunft aus?

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Die Journalistin und Feministin Teresa Bücker erklärt, wie hart Corona vor allem Frauen trifft - alte, längst überwunden geglaubte Geschlechterrollen kehren mit der Krise zurück. Gleichberechtigung scheint zweitrangig zu sein. Was heißt das für die Politik? Wie sieht die Vision einer feministischen Zukunft aus?
Die Probleme nach Corona sind die Probleme vor Corona, nur schlimmer. Das hat die Pandemie schonungslos gezeigt. Ob Ungleichheit und Klimawandel, Wirtschaft und Arbeit, Geschlechterverhältnisse, Gesellschaft, Demokratie und Staat - Corona beschleunigt alte Missstände und Widersprüche. Was sind die Folgen? Wie kommen wir da wieder raus? Und was können wir besser machen?
Ein Band aus unserer Corona-Interviewreihe, in der acht prominente Köpfe aus Wissenschaft, Politik und Kultur Antworten geben.

Autor*in / Hrsg.: Teresa Bücker
politische Themen: Prekarisierung Politik und Demokratie Reproduktion & Care Arbeit
Details: rausgeblickt
Herausgeber*innen: Thomas Hartmann/Jochen Dahm/Christian Krell
Einbandart: gebunden
Umfang: 64 S.
Format (T/L/B): 0.8 x 15 x 11 cm
Gewicht: 78 g
Erscheinungsdatum: 15.02.2021

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