Ulrike Krampl, Xenia von Tippelskirch (Hrsg.): mit Sprachen

Artikelnummer: 978-3-412-22491-2

Feministische Forschung legt seit ihren Anfängen ein besonderes Augenmerk auf Sprache als einem zentralen Ort des Herstellens und Tradierens von symbolischen Ordnungen. Doch sprechen wir wirklich nur eine Sprache?

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Feministische Forschung legt seit ihren Anfängen ein besonderes Augenmerk auf Sprache als einem zentralen Ort des Herstellens und Tradierens von symbolischen Ordnungen. Doch sprechen wir wirklich nur eine Sprache? Trotz der nunmehr großen Aufmerksamkeit für die diskursive und rhetorische Dimension des Historischen blieben Sprachen auch der Frauen- und Geschlechtergeschichte bisher nahezu unsichtbar. Versteht man die Verwendung von Sprachen als soziale Praxis, kann ihre Analyse die geschlechtsspezifische Verfasstheit von Gesellschaften greifbar machen. Die Beiträge des Heftes zeigen, wie der Gebrauch von verschiedenen Sprachen im Laufe der Geschichte je spezifische Handlungsräume von Frauen und Männern mitgestalten, aber auch in Frage stellen konnte.

Inhalt

Abstracts


Autor*in / Hrsg.: Ulrike Krampl Xenia von Tippelskirch
weitere Themen: feministische Sprache
Weitere Informationen: L' Homme, Europäische Zeitschrift für Feministische Geschichtswissenschaft, L'HOMME 26. Jg, Heft 1
Umfang: 180 S.
Einband: Kartoniert
Format (T/L/B): 1.4 x 24.1 x 17.3
Gewicht: 373 g
Erscheinungsdatum: 22.06.2015

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