Unda Hörner: Am Horizont der Meere. Gala Dalí

Artikelnummer: 978-3-86915-189-2

Gala Dalí, legendäre Muse der Surrealisten - ihr Leben als spannender Roman. 1912: Die blutjunge Helena Diakonova aus Moskau und der angehende Dichter Paul Éluard lernen sich im Luftkurort Davos kennen. Gala, wie Helena sich fortan nennt, folgt dem Geliebten mitten in den Kriegswirren nach Paris, sie heiraten und bekommen eine Tochter. Doch schon bald zieht es Gala in die Boheme-Kreise, sie wird zur Muse der Surrealisten und zelebriert eine Ménage à trois mit Paul und Max Ernst.

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Gala Dalí, legendäre Muse der Surrealisten - ihr Leben als spannender Roman. 1912: Die blutjunge Helena Diakonova aus Moskau und der angehende Dichter Paul Éluard lernen sich im Luftkurort Davos kennen. Gala, wie Helena sich fortan nennt, folgt dem Geliebten mitten in den Kriegswirren nach Paris, sie heiraten und bekommen eine Tochter. Doch schon bald zieht es Gala in die Boheme-Kreise, sie wird zur Muse der Surrealisten und zelebriert eine Ménage à trois mit Paul und Max Ernst. 1929 tritt der junge Salvador Dalí, shooting Star des Surrealismus, in ihr Leben. Nach einer Spanienreise mit Paul beschließt sie, bei Dalí zu bleiben, um ihrem neuen Geliebten als Muse und Managerin zur Seite zu stehen.
Unda Hörner zeichnet das faszinierende Porträt einer außergewöhnlichen Frau, die alle Schranken überwindet, um ihren Traum zu leben: sichtbar, frei und unabhängig zu sein.

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Am Horizont der Meere

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Autor*in / Hrsg.: Unda Hörner
Belletristik: biografische Literatur historischer Roman
Details: Einbandart: gebunden
Umfang: 304 S.
Format (T/L/B): 3 x 21.1 x 13.7 cm
Gewicht: 446 g
Erscheinungsdatum: 21.08.2019
Rezension von Sharon Adler auf AVIVA-Berlin:

Unda Hörner ("1919. Das Buch der Frauen", "Berliner Luft - Pariser Leben") zeichnet ein lebendiges Portrait einer außergewöhnlichen und charismatischen Frau, die aus dem ihr bestimmten bürgerlichen Lebensweg ausbricht und alle Schranken überwindet, um ihren Traum zu leben: sichtbar zu sein, frei und unabhängig.

Moskau 1912: Helena (Elena) Dmitriewna Diakonowa, genannt Gala, feiert ihren 18. Geburtstag, als ihr der Arzt wegen ihrer angegriffenen Lungen eine Kur verordnet, weit weg von Zuhause, in der Schweiz, genauer: im Sanatorium Clavadel im Luftkurort Davos.

In ihrem Gepäck: Neben viel exquisiter Garderobe Dostojewskis Schuld und Sühne", Tolstois Anna Karenina (ihr Lieblingsbuch) und seine Kreuzersonate, außerdem Lyrik von Puschkin und Blok.

Während der stundenlangen Liegekuren auf dem Balkon mit Blick auf die atemberaubende Kulisse der Schweizer Berge liest die junge Frau nicht nur, sie langweilt sich auch, sehnt sich nach einer oder einem ebenbürtigen Gesprächspartner*in.

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