Unda Hörner: Ohne Frauen geht es nicht. Tucholsky und die Liebe

Artikelnummer: 978-3-86915-137-3

Unda Hörner stellt in zwölf kenntnisreichen Porträts die wichtigsten Frauen im Leben Kurt Tucholskys vor - Diven und Diseusen, Künstlerinnen, Schriftstellerinnen, Gefährtinnen, Geliebte und gute Geister. Sie verkörpern den Typus der neuen Frau in den Zwanziger- und Dreißigerjahren. Die Beziehungen zwischen Tucholsky und diesen Frauen sind ein Spiegel ihrer Zeit.

16,80 €

inkl. 7% USt. , zzgl. Versand

Lieferzeit: 6 - 10 Werktage



Unda Hörner stellt in zwölf kenntnisreichen Porträts die wichtigsten Frauen im Leben Kurt Tucholskys vor - Diven und Diseusen, Künstlerinnen, Schriftstellerinnen, Gefährtinnen, Geliebte und gute Geister. Sie verkörpern den Typus der neuen Frau in den Zwanziger- und Dreißigerjahren. Die Beziehungen zwischen Tucholsky und diesen Frauen sind ein Spiegel ihrer Zeit.

Autor*in / Hrsg.: Unda Hörner
Zeitepoche: 20. und 21. Jh.
Biografien von/über: Frauen an der Seite berühmter Männer
Details: blue notes 
Umfang: 144 S.
Einband: Halbleinen
Format (T/L/B): 1.7 x 19.2 x 12.3 cm
Gewicht: 233 g
Erscheinungsdatum: 18.03.2017

~ LESEPROBE ~

Rezension von Lisa Baurmann auf AVIVA-Berlin:

"Es gibt keinen Erfolg ohne Frauen" schrieb Kurt Tucholsky in seinen "Schnipseln". Ob er damit auch seinen eigenen Erfolg als Journalist, Dichter und Schriftsteller meinte? Unda Hörner ("Berliner Luft - Pariser Leben") berichtet von den Frauen in seinem Leben, denen er Lieder und Gedichte schrieb, die ihn zu Romanfiguren inspirierten, die er liebte und bewunderte. Zu ihnen gehörten Claire Waldoff, Trude Hesterberg, Irmgard Keun, Gussy Holl, Lisa Matthias und viele andere.

Die promovierte Romanistin, Journalistin und Schriftstellerin Hörner hat sich in ihren Veröffentlichungen auf die Geschichte der Zwischenkriegszeit in Europa spezialisiert und portraitiert dabei immer wieder bemerkenswerte Frauenleben, wie etwa in "Die realen Frauen der Surrealisten: Simone Breton, Gala Éluard, Elsa Triolet" oder "Scharfsichtige Frauen: Fotografinnen der 20er und 30er Jahre in Paris". In ihrem neuen Buch fördert sie fast vergessene Biographien von Frauen zu Tage, die in den 1920er und 30er Jahren ein neues Rollenverständnis verkörperten: Sie waren hochgebildet, intellektuell und politisch, sorgten für ihren eigenen Lebensunterhalt und kümmerten sich wenig um bürgerliche Moralvorstellungen.

» weiterlesen auf AVIVA-Berlin.de

Durchschnittliche Artikelbewertung

Geben Sie die erste Bewertung für diesen Artikel ab und helfen Sie Anderen bei der Kaufenscheidung: