Valérie Larrondo, Claudine Desmarteau: Als Mama noch ein braves Mädchen war

Artikelnummer: 978-3-407-79491-8

Dieses Buch handelt von einer Mama, die, wenn man ihren Erzählungen Glauben schenkt, ein überaus braves Mädchen war. Die Bilder jedoch erzählen eine andere Geschichte.
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Eltern erzählen ihren Kleinen oft, wie lieb und nett sie selber als Kinder gewesen seien. Dass sie selbstverständlich nie die Katze am Schwanz gezogen oder auch nur ein schmutziges Wort in den Mund genommen hätten, dass sie zu alten Damen immer höflich und zu Papa und Mama immer gleich lieb gewesen seien. Und dass sie selbstverständlich stets alles aufgegessen und abends ohne Probleme sofort geschlafen hätten.

Dieses Buch handelt von einer Mama, die, wenn man ihren Erzählungen Glauben schenkt, ebenfalls ein überaus braves Mädchen war. Die Bilder jedoch erzählen eine andere Geschichte. Eine, die allen Kindern gut tut. Und ihren Mamas - und Papas - erlaubt, nicht immer die Helden sein zu müssen.


Autor*in / Hrsg.: Claudine Desmarteau Valérie Larrondo
Kinderbuch zu: Familie & Zusammenleben Antihelden
Weitere Angaben: Übersetzt von: Thomas Minssen
Umfang: 48 S.
Einband: Gebunden
Format (T/L/B): 0.8 x 17 x 16.8 cm
Gewicht:174 g
Lesealter: 5+
Erscheinungsdatum: 13.08.2012

'Dass es Mütter und/oder Töchter sind, die dafür sorgen, dass der Verlag das Bilderbuch nun schon zum dritten Mal nachdrucken muss, scheint sicher. Aber lobenswerte Bilderbücher haben oft mehr als eine Verständnisebene, und dieses wird auch von Kindern gleich geliebt. Kleinere spielen das ebenso bekannte wie beliebte Stimmt-ja-gar-nicht-Spiel, das sie nach jedem Satz vor Begeisterung jauchzen lässt, größere nicken stumme Zustimmung, finden cool und bleiben cool. Eine Fortsetzung väterlicherseits bietet sich an.'
(DIE ZEIT)

'Ein freches kleines Büchlein voll subversiven Humors, vorzüglich etwa als Geschenk von Mamas Geschwistern für ihre Nichte geeignet.'
(Badische Zeitung)

'Endlich gibt es ein Kinderbuch, vor dem uns unsere Eltern immer gewarnt haben.'
(Südpol-Agentur)

'Wer seinem Kind das vorliest, braucht schon Mut zur Selbstironie. Aber es geht um mehr als Anti-Pädagogik: Es ist auch ein Buch voller Lust an unseren Abgründen.'
(Die Welt)

'War Mama als Kind vielleicht ein Monster? Eltern wird in diesem Bilderbuch ein Spiegel vorgehalten und die Kinder haben es ja immer schon gewusst.'
(Süddeutsche Zeitung)

'In diesem Stil geht's weiter und eigentlich gibt es keine Katastrophe, die die süße Kleine auslässt. Wer weiterhin das Bild von sich als immer braves, nie widersprechendes Kind aufrecht erhalten will, mache am besten einen großen Bogen um die tolle Geschichte, die schon frühzeitig endgültig mit dem alten Märchen 'Ich in deinem Alter.' aufräumt.'
(Libri - Click a Book)

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