Verena Friederike Hasel: Wir Rüben aus der großen Stadt

Artikelnummer: 978-3-7795-0601-0

Die Rüben, das sind sechs Kinder aus vier Familien und die dazugehörigen Erwachsenen. Sie wohnen unter einem Dach und man kann gar nicht so genau sagen, wo die eine Familie aufhört und die andere anfängt. Die großen Rüben teilen sich alles, Autos, Klavier und Krawatten, und sie kümmern sich abwechselnd um die kleinen Rüben, die überall zu Hause sind.

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Die Rüben, das sind sechs Kinder aus vier Familien und die dazugehörigen Erwachsenen. Sie wohnen unter einem Dach und man kann gar nicht so genau sagen, wo die eine Familie aufhört und die andere anfängt. Die großen Rüben teilen sich alles, Autos, Klavier und Krawatten, und sie kümmern sich abwechselnd um die kleinen Rüben, die überall zu Hause sind. Rüben heißen sie, weil ihr Haus in der Rübezahlstraße steht.

Flora findet ihre große Familie toll, weil immer was los ist. Munter und so, wie ihr der Schnabel gewachsen ist, erzählt sie vom Einfach-so-obwohl-gerade-weil-Fest, das die Rüben feiern, um sich bei Laune zu halten, wenn im Januar der Tannenbaum raus muss und Ostern noch weit ist. Oder fast noch besser: vom ersten Schulweg ohne Erwachsene! Aber auch von ihrem Kummer hören wir. Immer, wenn es darauf ankommt, ist ihre Mutter nicht da, weil sie ein Baby auf die Welt holen muss. Es braucht ein ganz besonderes Erlebnis, bis Flora aufhört, Mamas Beruf zu verteufeln ...

Die kleine Heldin erzählt so erfrischend, dass man am Ende einfach zustimmen muss: Mit einer Familie ist es wie mit Gummibärchen - je mehr, desto besser!


Autor*in / Hrsg.: Verena Friederike Hasel
Illustrator*in: Iris Wolfermann
Kinderbuch zu: Familie & Zusammenleben
Details: Umfang: 122 S.
Einband: Gebunden
Format (T/L/B): 1.5 x 23 x 15 cm
Gewicht: 365 g
Lesealter: 8+
Erscheinungsdatum: 16.07.2018
Rezension bei kidsbestbooks:

Die Rüben, das sind sechs Kinder aus vier Familien und die dazugehörigen Erwachsenen. Sie wohnen unter einem Dach und man kann gar nicht so genau sagen, wo die eine Familie aufhört und die andere anfängt. Die großen Rüben teilen sich alles: Autos, Klavier und Krawatten. Und sie kümmern sich abwechselnd um die kleinen Rüben, die überall zu Hause sind. Rüben heißen sie, weil ihr Haus in der Rübezahlstraße steht.

Flora findet ihre große Familie toll, weil immer was los ist. Der erste Schulweg nach den Winterferien ohne Erwachsene ist etwas Besonderes, auch wenn Floras Papa anfangs heimlich versucht, sie aus der Ferne zu beschützen. Oder das Einfach-so-obwohl-gerade-weil-Fest im Januar, um die schlechte Laune der kleinen und großen Rüben zu vertreiben. Doch Flora ist auch manchmal wütend und traurig zugleich, wenn ihre Mutter nicht für sie da ist, weil ein Baby auf die Welt geholt werden muss. Bis Flora zusammen mit Mama etwas ganz Besonderes erlebt und aufhört, Mamas Beruf zu verteufeln.

In dieser liebenswerten Geschichte geht es um die Hauptfigur Flora, die fröhlich von ihrer großen, zusammengewürfelten Familie in ihrem Mietshaus erzählt. Witzig und auch ernsthaft geht es im Alltag von Flora und den kleinen und großen Rüben zu. Besonders gelungen sind die Beschreibungen der kleinen Rüben, die überaus realistisch daherkommen. Die kleinen Rüben finden Beachtung und werden von den großen Rüben ernst genommen, auch wenn Flora nicht verborgen bleibt, dass es auch die großen Rüben nicht immer leicht haben. Ein wunderbares Buch, das gute Laune erzeugt und immer wieder von Neuem gelesen werden kann, ohne je langweilig zu werden.

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