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Newsletter-Ausgabe 8/2015
06.08.2015


FEMBooks macht Urlaub vom 07.08.-16.08.2015

In dieser Zeit eingehende Bestellungen werden erst ab dem 17.08.2015 wieder versandt. Bei Fragen kontaktieren Sie uns über kontakt[at]fembooks.de.


Rezension zu Stefanie Zesewitz: Donaunebel - Lesbisches Leben vor 100 Jahren, in Männerkleidung

Theo ist eine handwerklich begnadete Bestatterin, und sie liebt Frauen. Das geht im Wien der Jahre 1914 bis 1920 gut, so lange Theos Arbeitgeber, ihre zahlreichen Verehrerinnen und die Polizei sie für einen Mann halten. Theo wurde als Junge großgezogen. Als Erwachsene definiert sie sich tendenziell als Frau – „tendenziell“, da sie sich in Hinblick auf Geschlecht eigentlich wenig mit Selbstdefinitionen befasst. Sie behält ein männliches Erscheinungsbild bei, wohl wissend, dass ihre beruflichen Ambitionen ihr keine andere Wahl lassen.
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Rezension

Rezension zu Anna Schilasky: Die Geschichte der Elster

Die Geschichte der Elster von Anna Schilasky ist ein wertvolles Buch, das liebevolle Einblicke in die Beziehungen zweier Frauenpaare mit treffenden Beschreibungen eines sich zur Diktatur wandelnden Umfelds kombiniert. Der innere Wandel der Protagonistin Miriam breitet sich aus zu einer Katastrophe, die Straßen und Häuser zum Einsturz bringen lässt. Zuweilen charmant, gewitzt, mit einem Blick für die kleinen Dinge, beschreibt Anna Schieasky, wie Buchstaben aus ihren Büchern fallen.
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Rezension

Weitere Buch-Rezensionen

Eine neue Zusammenstellung an Buchrezensionen zu Sachbüchern, Belletristik sowie Kinder- und Jugendbüchern, die in letzter Zeit auf anderen Webseiten veröffentlicht worden sind, findet sich unter dem folgenden Link:
>> http://www.fembooks.de/Neue-Rezensionen-zu-feministischer-Literatur-06-08-15

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Neuerscheinungen und Neuentdeckungen bei FEMBooks Weiter geht es mit Empfehlungen aus unseren aktuellen Neuerscheinungen und Neuentdeckungen.


Neu erschienen in Feminismus:

Katrin Rönicke: Bitte freimachen. Eine Anleitung zur Emanzipation

Geschlechterrollen sind allgegenwärtig. Sie geben vor, wie wir auszusehen und zu sprechen haben, sie legen fest, wo wir uns einmischen dürfen und wo nicht - und wer sich daran nicht hält, gilt bald nicht mehr als richtiger Mann oder richtige Frau. In »Bitte freimachen« zeigt Katrin Rönicke, wie wir alle noch von Stereotypen bestimmt werden und was genau sie mit uns machen. Indem sie von sich und ihrem Körperbild, von ihren Erfahrungen als Mutter und in der Arbeitswelt, dem Internet und der Politik erzählt, erzählt sie auch von uns und unserer Gesellschaft - und von den Möglichkeiten, diesen Festlegungen zu entkommen.
Metrolit Verlag, 224 S., 22,00 €
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Bitte freimachen

Neu erschienen in Familie & Elternschaft:

Jochen König: Mama, Papa, Kind? Von Singles, Co-Eltern, und anderen Familien

Wie aktuell ist das typische bürgerliche Familienkonzept noch? Gibt es Alternativen? Wer definiert, was die Norm ist? Jochen König hat genauer hingeschaut: Co-Elternschaft, Ein-Eltern- und Regenbogenfamilien sind längst Teil unserer Gesellschaft. Es ist Zeit, umzudenken. Ein persönliches und zugleich brisantes Buch, das eines deutlich macht: Es geht um das Wohl der Kinder. Ob in der Kleinfamilie oder der Wohngemeinschaft.
Herder Verlag, 192 S., 16,99 €
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>> Interview mit Jochen König in der Berliner Morgenpost
>> Artikel von Jochen König auf ZEIT Online

Mama, Papa, Kind?

Neu erschienen in Biografien:

Jessye Norman: I Sing the Music of My Heart. Erinnerungen

Jessye Normans Karriere beginnt, als sie 1968 den ARD-Musikwettbewerb gewinnt. Im Jahr darauf debütiert sie an der Deutschen Oper Berlin und bekommt noch in der Pause einen Dreijahresvertrag. Neben der Oper feiert sie Erfolge als Lied- und Konzertsängerin sowie als Jazzinterpretin. Sie singt an allen großen Bühnen der Welt, sie singt für Präsidenten, sie singt zu Ehren von Rosa Parks und die Marseillaise bei der Zweihundertjahrfeier der Französischen Revolution. Aufgewachsen ist sie in den Südstaaten, noch ihre Urgroßeltern waren Sklaven. Ihre Eltern waren in der Bürgerrechtsbewegung engagiert, und der Kampf für Gleichberechtigung hat sie ihr Leben lang begleitet.
dtv Taschenbuchverlag, 352 S., 22,90 €
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I Sing the Music of My Heart

Neu erschienen in Frauen of Color:

Stella Bolaki, Sabine Broeck (eds.): Audre Lorde's Transnational Legacies (Englisch)

Audre Lorde's Transnational Legacies is the first book to systematically document and thoroughly investigate Lorde's influence beyond the United States. Arranged in three thematically interrelated sections -- Archives, Connections, and Work -- the volume brings together scholarly essays, interviews, Lorde's unpublished speech about Europe, and personal reflections and testimonials from key figures throughout the world. Using a range of interdisciplinary approaches, contributors assess the reception, translation, and circulation of Lorde's writing and activism within different communities, audiences, and circles.
Univ of Massachusetts Pr, 272 S., 28,25 €
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Audre Lorde's Transnational Legacies

Neu erschienen in Landleben & Ökologie:
Thea Welland: Schafe leben nur im Jetzt

Schon als Stadtkind träumt Thea Welland von einem Leben in der Natur - und heute weiß die Schäferin, die aus ihrer Leidenschaft einen Beruf gemacht hat, eines ganz sicher: Von Schafen kann man für's Leben lernen. Sie berichtet von einem Jahr mit ihrer Herde, von den Schwierigkeiten dieses selbstbestimmten Lebens, von den vielen erfüllenden Momenten, wenn etwa wieder ein gesundes Lamm geboren wird, und von der Entschleunigung, die jeder Augenblick mit den Schafen für sie bedeutet.
Rowohlt Verlag, 256 S., 9,99 €
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Schafe leben nur im Jetzt

Neu erschienen in Reisen:

Elke Amberg: Berge, Bön und Buttertee. Reise ins Tibet der Frauen

Mit ihrer Lebensgefährtin war Elke Amberg zu Fuß und im Jeep, mit Rucksack und Trekkingausrüstung im Land unterwegs. Auf ihrer Reise in Tibets Westen entdecken die beiden Frauen den höchsten Berg der Welt neu: als Sitz der Göttin Qomolangma, der Mutter des Universums. Sie lernen die uralte Bön-Religion mit ihren See- und Berggöttinnen kennen und überqueren zusammen mit Pilgerinnen und Pilgern den 5.600 Meter hohen Pass am Heiligen Berg Kailash, den die buddhistische Göttin Tara bewacht.
Ulrike Helmer Verlag, 273 S., 22,00 €
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Reise ins Tibet der Frauen

Neu erschienen in Romane:

Nellja Veremej: Berlin liegt im Osten

Lena ist vor vielen Jahren mit ihrem Mann und der gemeinsamen Tochter aus einem kleinen kaukasischen Städtchen über Leningrad bis nach Berlin gekommen. Die Träume von einer besseren Zukunft sind jedoch Träume geblieben. Noch immer versucht Lena Fuß zu fassen. Nur ihr Job als Altenpflegerin und die bewegenden Biographien, die sie dadurch kennenlernt, geben ihr Halt. Als sie merkt, dass ein Klient mehr als nur Freundschaft für sie empfindet, steht sie vor einer schwierigen Entscheidung.
Aufbau Verlag, 318 S., 9,99 €
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Berlin liegt im Osten
Sheila Heti: Wie sollten wir sein? Ein Roman aus dem Leben

Sheila lebt in Toronto: Frisch geschieden und künstlerisch blockiert von der Arbeit an einem feministischen Stück, das sie für ein Theater schreiben soll, steckt sie mitten in der Lebenskrise. Alle anderen scheinen zu wissen, wie das geht: authentisch leben. Nur sie weiß es nicht, hat sie doch das meiste von Männern gelernt, die ihr etwas beibringen wollten. Also beginnt sie, Gespräche mit ihrer besten Freundin, der Malerin Margaux, auf Band aufzuzeichnen, macht sie zum Untersuchungsobjekt ihrer philosophischen Neugier. Und nicht nur sie, sondern auch ihren dominanten neuen Lover Israel. Aber wo bleibt dabei sie selbst?
Rowohlt Verlag, 336 S., 10,99 €
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Wie sollten wir sein

Neu erschienen in Comics & Graphic Novel:

Joseph Lambert: Sprechende Hände. Die Geschichte von Helen Keller

Alabama, 1887. Die sechsjährige Helen Keller ist taubblind und nicht in der Lage, mit anderen Menschen zu kommunizieren. Annie Sullivan ist als junge Hauslehrerin angestellt und will ihr das Fingeralphabet beibringen. Dinge, die Helen haben möchte, soll sie Annie in die Handflächen buchstabieren. Doch die Arbeit gestaltet sich schwierig, denn Helen reagiert wütend und trotzig auf die Unterrichtsversuche. Mit Annie hat sie jedoch eine Lehrerin, die genau so stur wie sie selber ist. Mit der Zeit lernt Helen viele Zeichen auswendig.
Egmont Graphic Novel, 96 S., 19,99 €
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Sprechende Hände
Michael Cho: Shoplifter. Mein fast perfektes Leben

Corrina ist Ende Zwanzig und Single. Sie hat Englische Literatur studiert und wollte eigentlich Schriftstellerin werden. Jetzt arbeitet sie als Werbetexterin in einer großen Agentur. Als sie um einen Slogan für ein Parfum gebeten wird, das an Neunjährige vermarktet werden soll, knallt bei ihr eine Sicherung durch: Was tue ich hier eigentlich? Will ich so mein Leben verbringen? Wer bin ich wirklich? Sehr grundsätzliche Fragen, die sie mehr und mehr aus der Bahn werfen. Corrina will aus ihrer langweiligen Routine ausbrechen, sehnt sich nach etwas Unberechenbarem, etwas Wildem.
Egmont Graphic Novel, 96 S., 14,99 €
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Shoplifter

Neu erschienen in Essays & Kolumnen:

Natalie Knapp: Der unendliche Augenblick. Warum Zeiten der Unsicherheit so wertvoll sind

Die Philosophin Natalie Knapp plädiert dafür, Umbruchsituationen oder Schicksalsschläge nicht möglichst schnell hinter sich lassen zu wollen, sondern sie auf eine neue Art wertzuschätzen. Denn es sind Phasen, in denen das Leben mit besonderer Intensität spürbar wird. Sie aktivieren unser schöpferisches Potenzial und lassen uns Entdeckungen und Erfahrungen machen, die uns in ruhigeren Jahren Halt und Richtung geben.
Rowohlt Verlag, 320 S., 19,95 €
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Der unendliche Augenblick

Neu erschienen in Gedichte:

Mira Gonzalez: Ich werde niemals schön genug sein, um mit dir schön sein zu können

So wild, lustig und traurig klingt sie also, die Gegenwart. Mira Gonzalez ist 24, ein Star der jungen amerikanischen Literaturszene und vor allem kompromisslos ehrlich. Ihre Gedichte explodieren vor verblüffenden Geständnissen und wundersamen Erinnerungen, vor himmelschreiender Sehnsucht und abwegigen Bedürfnissen. Mal exzessiv selbstbezogen und grell, dann wieder empfindsam und feinnervig, treiben sie heutiges Leben ins Extrem. "Das Herz ist vor allem da, um Herztöne zu machen", schreibt Mira Gonzalez. Wer ihre Gedichte liest, der weiß, dass das Herz noch viel mehr vermag.
Hanser Verlag, 105 S., 16,90 €
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Ich werde niemals schön genug sein

Neu erschienen in den Gender Studies:

Ulrike Krampl, Xenia von Tippelskirch (Hrsg.): mit Sprachen

Feministische Forschung legt seit ihren Anfängen ein besonderes Augenmerk auf Sprache als einem zentralen Ort des Herstellens und Tradierens von symbolischen Ordnungen. Doch sprechen wir wirklich nur eine Sprache? Trotz der nunmehr großen Aufmerksamkeit für die diskursive und rhetorische Dimension des Historischen blieben Sprachen auch der Frauen- und Geschlechtergeschichte bisher nahezu unsichtbar. Versteht man die Verwendung von Sprachen als soziale Praxis, kann ihre Analyse die geschlechtsspezifische Verfasstheit von Gesellschaften greifbar machen.
Böhlau-Verlag, 180 S., 24,90 €
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mit Sprachen
Christa Brüstle (Hrsg.): Pop-Frauen der Gegenwart. Körper - Stimme - Image. Vermarktungsstrategien zwischen Selbstinszenierung und Fremdbestimmung

Welche Rolle erhalten Stimme und Körper in den Inszenierungen von weiblichen Pop-Stars und wie entstehen ihre Images? Welche stereotypen Vorstellungen von Weiblichkeit und Männlichkeit werden in Videoclips repräsentiert oder unterlaufen? Unterliegen die Pop-Frauen den Marktstrategien ihrer Labels oder können sie ihre Vermarktung selbst steuern? Die Beiträge des Bandes diskutieren diese Fragen am Beispiel von u.a. Lady Gaga, Amy Winehouse, Pink, Grimes, Lana Del Rey, Lady Bitch Ray und Peaches. Dabei verknüpft sich die Popmusikforschung mit musikästhetischen, soziologischen sowie kultur- und medienwissenschaftlichen Forschungsansätzen und den Gender Studies.
Transcript Verlag, 269 S., 29,99 €
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Pop-Frauen der Gegenwart
Bettina Kleiner: subjekt bildung heteronormativität. Rekonstruktion schulischer Differenzerfahrungen lesbischer, schwuler, bisexueller und Trans*Jugendlicher

LGBT* Jugendliche werden bisher auch in der erziehungswissenschaftlichen Geschlechterforschung vorrangig als Andere homophober und heteronormativer Diskurse wahrgenommen. Wie erleben sie selbst den Schulalltag und welche Handlungsmöglichkeiten entwickeln sie dort? Auf der Grundlage der Subjekttheorie Judith Butlers und der Bildungstheorie Hans-Christoph Kollers stellt die Autorin Differenzerfahrungen, widerständige Umgangsweisen damit sowie Bildungsprozesse dieser Jugendlichen in den Mittelpunkt.
Barbara Budrich Verlag, 382 S., 44,00 €
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subjekt bildung heteronormativität
Slawomira Walczewska: Damen, Ritter und Feministinnen. Zum Frauenrechtsdiskurs in Polen

Woher kommt die polnische Frauenbewegung und wo steht sie heute? Slawomira Walczewska schildert in ihrem streitbaren Essay Geschichte und Gegenwart der Frauenemanzipation in Polen von den Vorreiterinnen des 19. Jahrhunderts bis zu den sehr kontroversen Ergebnissen der sozialistischen 'Gleichberechtigung' der Geschlechter und den Veränderungen nach dem demokratischen Umbruch. Ihr für den wichtigsten polnischen Literaturpreis Nike nominiertes Buch gehört in Polen heute schon zu den modernen Klassikern der feministischen Literatur.
Harrassowitz Verlag, 212 S., 22,00 €
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Damen, Ritter und Feministinnen

Neu erschienene Kinderbücher:

Helga Bansch: Am Nordpol ist alles wieder gut

'Wünsch die was, mein Sohn!', sagt der große Peppo zum kleinen Leppo. Der liegt nämlich krank im Bett und muss kalte Umschläge bekommen. 'Die Welt will ich sehen', murmelt Leppo. Noch in derselben Nacht steigen Vater und Sohn in einen Ballon und heben ab zu Abenteuern in der glühend heißen Wüste, im feuchtheißen Dschungel und über dem eiskalten Polarmeer. Am Nordpol findet Leppo ein Feld aus Eisblumen. Als er morgens aufwacht, ist das Fieber überstanden.
ab 4 Jahren
G & G Verlagsgesellschaft, 32 S., 14,99 €
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Am Nordpol ist alles wieder gut
Markus Orths, Kerstin Meyer: Das Zebra unterm Bett

Eines Morgens liegt unter Hannas Bett ein Zebra. Ein lebendiges Zebra! Einfach so. Hanna ist mit ihren beiden Papas neu in die Gegend gezogen und so ist es ihr recht, dass Bräuninger, so heißt das Zebra, sie in die Schule begleitet. Ein Zebra im Unterricht? Das geht nicht! Da Bräuninger aber verflixt gut schreiben, rechnen und turnen kann, darf er bleiben. Zumindest fürs Erste. Diesen Schultag werden die Kinder nie vergessen: Schreiben lernen auf Bräuningers Streifen! Bocksprünge über seinen Rücken! Traumstunde! Doch plötzlich geht die Tür auf: Zwei Zoowärter erscheinen und führen Bräuninger ab. Was soll Hanna jetzt machen?
ab 6 Jahren
Moritz Verlag, 72 S., 9,95 €
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Das Zebra unterm Bett
Uticha Marmon: Mein Freund Salim

Obwohl Hannes und seine Schwester Tammi nicht immer ein Herz und eine Seele sind, halten die Geschwister zusammen, wenn es darauf ankommt. Zum Beispiel wenn eine Geisterbahn für das Schulfest gebaut werden soll. Oder wenn der Vogeljunge plötzlich in ihrem Leben auftaucht und alles durcheinanderwirbelt. Salim heißt er und spricht kein einziges Wort Deutsch. Aber das ist Hannes und Tammi egal, denn für sie steht fest: Freunde müssen nicht dieselbe Sprache sprechen, um einander verstehen zu können.
ab 8 Jahren
Magellan Verlag, 160 S., 13,95 €
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Mein Freund Salim
Ariane Schwörer: Ballett mit Börek

Puh, das war eng! Lara rettet sich vor der fiesen Annabelle auf einen Baum. Dort hat sie freien Blick in eine fremde Wohnung. Und wen sieht sie da beim Tanzen? Ausgerechnet Hakan, den größten Angeber überhaupt. Aber wer tanzt, kann doch eigentlich gar nicht so übel sein! Lara liebt nichts mehr als zu tanzen. Klar, dass sie es viel besser kann als Hakan. Vielleicht sollte sie ihm mal ein paar Schritte beibringen? Ein Buch über Vorurteile und Toleranz, über Familie und Freundschaft und darüber, was wirklich wichtig ist im Leben.
ab 8 Jahren
Oetinger Verlag, 192 S., 9,99 €
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Ballett mit Börek

Neu erschienene Jugendbücher:

Daniela Schreiter: Schattenspringer. Per Anhalter durch die Pubertät

Behandelte der erste Teil von 'Schattenspringer' noch vorwiegend die Kindheit der Autorin im autistischen Spektrum, dreht es sich diesmal vor allem um die Pubertät, die Veränderung des Körpers, Sexualität und Partnerschaft. 'Es war mir sehr wichtig, diese Punkte ebenfalls aufzuzeichnen, denn immer wieder stößt man auf das Vorurteil, Autisten könnten keine Beziehungen führen oder gar Sex haben, was extrem schade und sehr falsch ist.'
ab 12 Jahren
Panini Comics, 160 S., 19,99 €
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Schattenspringer
Dorothy Hearst: Der Schwur der Wölfe

Als die junge Wölfin Kaala unten am Fluss das kleine Mädchen TaLi vor dem Ertrinken rettet, sich mit ihr anfreundet, heimlich mit ihr zu jagen und zu spielen beginnt, riskiert sie, aus dem Rudel ausgeschlossen und aus dem Weiten Tal vertrieben zu werden. Aber auf unerklärliche Weise fühlt sich Kaala zu den Menschen hingezogen und als sie schließlich erfährt, dass sie der letzte noch lebende Wolf ist, der dazu berufen ist, die Verbindung der Menschen zur Natur zu bewahren, muss sie sich ihrer Aufgabe stellen. Und schon bald droht ein Krieg zwischen den Wölfen und den Menschen, der sie vor eine große Entscheidung stellt ...
ab 12 Jahren
Fischer KJB, 432 S., 14,99 €
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Der Schwur der Wölfe

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